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Pflegerentenversicherung
Pflegerentenversicherung Stiftung Warentest - Alle Top Anbieter 2026 im Vergleich
Bei der Pflegerentenversicherung handelt es sich um ein durch die Lebensversicherer entwickeltes Produkt, mit denen der Versicherte die finanziellen Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung in Form einer zusätzlichen Pflegerente ergänzen kann.
Liegt eine Pflegebedürftigkeit vor, so erhält der Versicherungsnehmer aus der Pflegerentenversicherung eine bei Vertragsabschluß vereinbarte lebenslange Pflegerente. Die Höhe der Versicherungssumme (Pflegerente) kann zwischen 250,- € und 4.000,- € gewählt werden. Eine Gesundheitsprüfung kann von vereinfacht über normal bis hin zu umfangreich reichen.
Einige Versicherer leisten bei erstmaliger Feststellung der Pflegebedürftigkeit eine einmalige Sofortleistung in Höhe mehrerer Pflegerenten, (beispielsweise von 6 Pflegerenten) als Ergänzung zur erstmaligen Pflegerentenzahlung. Diese schnelle, zusätzliche finanzielle Hilfe ist dafür gedacht, wenn auf Grund von Umbaumaßnahmen innerhalb der Wohnräume, oder Umzugskosten ein erhöhter finanzielle Bedarf seitens des Pflegebürftigen besteht. Manche Anbieter sehen auch eine Todesfallleistung bei Nichtinanspruchnahme der Pflegerente vor.
Beispiel
Die Vertragslaufzeit zur Pflegerentenversicherung beträgt immer ein Jahr, wobei der gewählte Tarif auf eine lebenslange Leistung der Pflegerente ausgelegt sein sollte. Hierfür werden folgende Tarifvarianten zur Pflegerente am Markt angeboten,
Selbstständige Pflegerentenversicherung
Bei der selbstständigen Pflegerentenversicherung handelt es sich um eine reine Risikoversicherung für den Fall des Eintritts einer Pflegebedürftigkeit, welche durch verschiedene Optionen wie beispielsweise
Leistung im Todesfall,
Sofortleistung bei Pflegerentenbeginn, oder
vorzeitige Beitragsbefreiung, erweitert werden kann.
Pflegerenten Zusatzversicherung
Bei der Pflegerenten Zusatzversicherung handelt es sich um eine günstigere Variante der selbstständigen Pflegerentenversicherung. Diese private Zusatzpflegerente wird entsprechend dem Grad der Pflegebedürftigkeit bis zum Tod der versicherten Person gezahlt.
Pflegerentenoption
Die Pflegerentenoption ist noch relativ jung und wird von den meisten Anbietern kostenlos angeboten. Die Pflegerentenoption wird derzeit in Kombination mit folgenden anderen Tarifen vorgesehen:
mit einer klassischen Rentenversicherung,
mit einer selbstständigen Berufsunfähigkeitsversicherung,
mit einer Sterbegeldversicherung,
mit einer fondsgebundenen Rentenversicherung,
bei der Riester Rente, oder
bei der Rürup Rente.
Die Pflegerentenoption kann erst nach Ablauf des Hauptvertrages der vorgenannten Versicherungsformen bzw. zu einem anderen zuvor vereinbarten Termin gezogen werden.
Welche Form der Pflegerentenversicherung gewählt und welche Leistungsstaffelungen in den einzelnen Pflegestufen vereinbart wird, hängt vor allem von den persönlichen Bedürfnissen und Ansprüchen ab. Will man sich beispielsweise ausschließlich gegen den Großschadenfall (Pflegestufe III), oder bereits auch bei beginnender Pflegebedürftigkeit (Pflegestufe I oder II) absichern ect.?
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Pflegerentenversicherung Stiftung Warentest - Tipps und Infos
Zur Pflegestufe III im Sinne der Pflegerentenversicherung zählen die Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität täglich rund
um die Uhr und auch nachts der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen. Der Zeitaufwand
muss mindestens fünf Stunden betragen, wobei mindestens vier Stunden auf die Grundpflege entfallen müssen (§ 15 Abs. 3 Nr. 3 SGB XI).
Versicherungsfall ist die Pflegebedürftigkeit einer versicherten Person. Pflegebedürftig sind Personen, die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder
seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer,
voraussichtlich für mindestens sechs Monate, nach Maßgabe der Pflegerentenversicherung Stiftung Warentest der Einstufung in die drei Pflegestufen in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedürfen.
In der Sozialen Pflegerentenversicherung Stiftung Warentest kann alternativ zur Sachleistung ein Pflegegeld oder eine Kombination aus beiden Leistungsarten beansprucht werden. In der
Privaten Pflegeversicherung ist die Geldleistung der Regelfall. Das Pflegegeld wird für die häusliche Pflege gezahlt, die entweder Angehörige oder vom
Pflegebedürftigen selbst eingesetzte Pflegedienste erbringen. Es wird je nach Pflegestufe bis zu folgender Höhe erbracht: Pflegestufe I: bis zu 215 EUR,
Pflegestufe II: bis zu 420 EUR, Pflegestufe III: bis zu 685 EUR.
Einige Versicherer, aber längst nicht alle, stellen die Pflegerentenversicherung im Pflegefall zumindest bei Erreichen der Pflegestufe III beitragsfrei.
Teilweise erfolgt auch schon die Beitragsbefreiung bei Pflegebedürftigkeit ab der Pflegestufe II. Genauestens sollte analysiert werden, ab welcher
Pflegestufe welcher Prozentsatz des versicherten Tagegeldes tatsächlich geleistet wird. Einige wenige Tarifangebote beginnen mit einer möglichst hohen
Leistung in der Pflegestufe I.
Anhand dieses Beispiels wird deutlich, dass gesetzliche Rente, private Renten, betriebliche Altersversorgung (bAV), angespartes Vermögen, Mieteinnahmen oder
das eigene Häuschen durch Verkauf zur Finanzierung der Pflege verwendet werden könnten, ganz abgesehen von der Inanspruchnahme betuchter Familienangehöriger
ersten Grades. Ein Platz in einem Pflegeheim mit vollstationärer Pflege und Unterbringung kostet die Pflegerentenversicherung derzeit je nach Bundesland zwischen 2.250 EUR in Sachsen und
Sachsen-Anhalt, 2.645 EUR in Schleswig-Holstein und 3.100 EUR in Nordrhein-Westfalen.
Bei diversen Pflegerentenversicherung Anbietern eines Pflegekostentarifs sind die Zusatzleistungen der Beratung rund um das Pflegethema sowie organisatorische Hilfestellungen
üblich. Die Kosten für Fahrten und Transporte zu und von der stationären oder teilstationären Pflege werden von den einzelnen Pflegerentenversicherung Anbieter ebenfalls
übernommen. Schließen Sie keine Police ab, bei der alle sechs Monate nachzuweisen ist, dass eine Pflegebedürftigkeit weiterhin besteht. Die Versicherungsleistungen
der Pflegerentenversicherung sollten sich außerdem automatisch an steigende Kosten anpassen.
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Allgemeine Infos und Tipps über die Pflegerentenversicherung
Bei der Pflegerentenversicherung sind Zahlungsmodalitäten wie die laufende Beitragszahlung oder auch die Einmalbeitragsentrichtung möglich. Die
Einmaleinzahlung fließt in ein Depot, das jährlich mit einem festgelegten Zinssatz verzinst wird. Nach dem Abzug von Depotkosten zahlt der Versicherer dann
daraus das versicherte Pflegetagegeld lebenslang, gestaffelt nach der erreichten Pflegestufe. Im Todesfall der versicherten Person erhalten die
Hinterbliebenen das aktuelle Depotguthaben ausgezahlt.
Der jüngste Pflegebericht 2007 der Bundesregierung geht dagegen noch von 2,5 Prozent Beitragssatz bis 2050 aus. Forderungen aus der deutschen Wirtschaft
zielen auf eine Abkopplung des Beitrags zur Pflege Pflegerentenversicherung von den Arbeitskosten ab, bei gleichzeitiger Bildung eines Kapitalstocks, wie er auch
von Professor Raffelhüschen empfohlen wird. Er plädiert für eine Pflicht zum Abschluss einer Zusatzversicherung gegen das Pflegerisiko mit Kapitaldeckung
und für ein Einfrieren der Beitragssätze in der Pflegerentenversicherung.
Pflegerentenversicherung Produkte werden nur von einigen Lebensversicherern angeboten. Im Fall der Pflegebedürftigkeit kommt es zur Auszahlung einer fest vereinbarten
monatlichen Rente, ggf. lebenslang. Der VN kann das Geld frei verfügen und die Art der Pflege spielt i.d.R. hinsichtlich der Höhe der Leistung gar keine
Rolle. Es werden derzeit drei Tarifvarianten angeboten, Pflegerentenversicherung, Pflegerentenzusatzversicherung, Kostenlose Pflegerentenoption. Die
Pflegerentenversicherung setzt sich aus drei Leistungskomponenten zusammen.
Die Pflegereform 2008 sieht höhere und neue Leistungen durch die Pflegerentenversicherung vor, eine bessere Beratung von Angehörigen von Pflegebedürftigen, die Freistellungsmöglichkeit von der
beruflichen Tätigkeit für Angehörigenpflege, die bessere Kontrolle von Pflegeheimen und ihrer Qualität (durch medizinischen Dienst oder unabhängige
Institutionen wie TÜV), die Bildung von sog. Pflegestützpunkten (rund 4.000 und Anschubfinanzierung von 45.000 EUR), Installation eines sog. Pflegeberaters
je 100 Pflegebedürftige in den Stützpunkten.
Im Rahmen der Risikoprüfung werden Gesundheitsfragen in mehr oder weniger umfassender Art und Weise gestellt und müssen wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet
werden. Da die Pflegerentenversicherung Stiftung Warentest das Risiko aufgrund der vorhandenen Vorerkrankungen aber eventuell unterschiedlich bei ihrer Risikoprüfung einschätzen, kann es
durchaus sein, dass unterschiedliche Aussagen erfolgen. Diese können von der vorbehaltlosen Annahme aufgrund exzellenten Gesundheitszustands bis hin zur
Ablehnung des Versicherungsschutzes reichen.
Die Pflegerentenversicherung Stiftung Warentest ist eine Pflichtversicherung, der alle mit Allgemeinen Krankenhausleistungen versicherten Mitglieder der Privaten
Krankenversicherung angehören, unter anderem auch Beamte (mit dem entsprechenden Anteil, den die Beihilfe nicht trägt) sowie Berechtigte der freien
Heilfürsorge. Die Leistungen müssen denen der Sozialen Pflegeversicherung vergleichbar sein. Für Leistungsansprüche gilt eine besondere Wartezeit von fünf
Jahren. Die Beiträge werden abhängig vom Eintrittsalter, nicht aber vom Geschlecht berechnet.
Pflegerentenversicherung Stiftung Warentest - Empfehlungen und Tipps
Mit unserem unabhängigen und kostenlosen Vergleich finden wir für Sie die beste und günstigste Pflegerentenversicherung welche mit Top Bewertungen im Vergleich der Stiftung Warentest. Wer verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff "Stiftung Warentest" und wonach richten sich die Bewertungen für die verschiedenen Anbieter?
Bei der Stiftung Warentest handelt es sich um ein unabhängiges Verbraucherinstitut, welches in regelmäßigen Abständen, so auch 2026 Produkte und Dienstleistungen einem Vergleich unterzieht. Hierbei werden verschiedene günstige und teuere Tarife für die Pflegerentenversicherung, welche unter Berücksichtigung der verschiedenen Berufsgruppen wie beispielsweise bei einer Pflegerentenversicherung für Studenten sowie dem Geschlecht und dem Alter eines Versicherungsnehmer, per Zufall ausgewählt und diese miteinander verglichen.
Für den Kunden und Endverbraucher bietet sich durch einen solchen unabhängigen Pflegerentenversicherung Vergleich der Stiftung Warentest eine sehr gute Orientierungsmöglichkeit, um sich an Hand der Bewertungen über die aktuell angebotenen Tarife und Leistungen zu informieren. Auch wenn in manch einem Vergleich die Experten von Stiftung Warentest eine preislich günstiger liegende Pflegerentenversicherung schlechter plazieren, so liegt dies daran, dass der jeweilige Anbieter bzw. dessen Tarif einen schlechteren Leistungsumfang beinhaltet.
Denn im Endergebnis zählt für Stiftung Warentest nicht der zu zahlende Preis, sondern das Gesamtergebnis muß in einem fairen Preis- Leistungsangebot stehen. So kann im Sinne der Experten eine günstige Pflegerentenversicherung im Vergleich der Stiftung Warentest sein, die zwar teurer ist, aber vom angebotenen Leistungsumfang erheblich besser ist, als die die preislich günstiger gelegenere.
Damit auch Sie durch unseren kostenlosen Vergleich ein objektives Ergebnis erhalten, beziehen unsere unabhängigen Berater für die Pflegerentenversicherung alle Testsieger Tarife mit in die Angebotsunterbreitung ein. Auch in unseren Beitragsrechner, mit denen Sie Preise online berechnen können, werden automatisch alle durch Stiftung Warentest verglichenen Pflegerentenversicherung Tarife mit integriert.